Ngorongoro-Krater Reise 2026 entdecken

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Weltgrösster Vulkankrater
Der vor rund zwei bis drei Millionen Jahren durch den Einsturz eines gewaltigen Vulkans entstandene Krater misst etwa 20 Kilometer im Durchmesser und gilt als grösste unversehrte, unbewaldete Vulkancaldera der Welt.
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Dichtes Wildtierparadies
Da die steilen Kraterwände viele Tiere am Auswandern hindern, leben auf dem Kraterboden ganzjährig rund 25.000 Grosstiere auf engem Raum, darunter eine der letzten Populationen der stark bedrohten Spitzmaulnashörner Ostafrikas.
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Maasai-Kultur
Als einziges Schutzgebiet Tansanias erlaubt das Ngorongoro-Schutzgebiet den traditionell nomadischen Maasai bis heute das Weiden ihrer Rinderherden, und bei Dorfbesuchen lassen sich ihre traditionellen Bomas und Tänze hautnah erleben.
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Pirschfahrten auf dem Kraterboden
Eine Tagesfahrt hinunter auf den flachen Kraterboden führt vorbei an Seen, Sümpfen und Wäldern, wo sich Löwen, Elefanten und Flamingos oft in unmittelbarer Nähe der schmalen Pirschwege beobachten lassen.
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❓ FAQ

Häufige Fragen zu Ngorongoro-Krater

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Wie komme ich zum Ngorongoro-Krater?
Von Arusha aus erreicht man den Kraterrand mit dem Auto in etwa vier Stunden, wobei der Ngorongoro-Krater häufig als erste oder letzte Station einer grösseren Safari-Rundreise durch Nordtansania besucht wird.
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Wie entstand der Ngorongoro-Krater?
Der vor rund zwei bis drei Millionen Jahren durch den Einsturz eines gewaltigen Vulkans entstandene Krater misst etwa 20 Kilometer im Durchmesser und gilt als grösste unversehrte, unbewaldete Vulkancaldera der Welt.
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Warum ist der Ngorongoro-Krater so tierreich?
Da die steilen Kraterwände viele Tiere am Auswandern hindern, leben auf dem Kraterboden ganzjährig rund 25.000 Grosstiere auf engem Raum, darunter eine der letzten Populationen der stark bedrohten Spitzmaulnashörner Ostafrikas.
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Wie leben die Maasai rund um den Ngorongoro-Krater?
Als einziges Schutzgebiet Tansanias erlaubt das Ngorongoro-Schutzgebiet den traditionell nomadischen Maasai bis heute das Weiden ihrer Rinderherden, und bei Dorfbesuchen lassen sich ihre traditionellen Bomas und Tänze hautnah erleben.