Akureyri Reise 2026 entdecken

Akureyrarkirkja
Die 1940 fertiggestellte, expressionistische Lutherkirche thront auf einem Hügel über der Stadt und wurde vom selben Architekten wie die Hallgrímskirkja in Reykjavik entworfen; im Inneren beeindruckt ein Buntglasfenster aus der englischen Coventry-Kathedrale.
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Botanischer Garten
Der 1912 angelegte Lystigarðurinn gilt als nördlichster Botanischer Garten der Welt und zeigt trotz der subarktischen Lage über 7000 Pflanzenarten aus aller Welt, die dank des milden Mikroklimas der Bucht hier gedeihen.
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Eyjafjörður-Fjord
Akureyri liegt malerisch am Ende Islands längstem Fjord, umgeben von schneebedeckten Bergen, und dient als Ausgangspunkt für Wal- und Vogelbeobachtungstouren sowie für das nahegelegene Skigebiet Hlíðarfjall.
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Goðafoss
Der «Wasserfall der Götter» Goðafoss stürzt in einem eindrucksvollen Hufeisenbogen über schwarze Basaltfelsen und verdankt seinen Namen der Legende, wonach hier im Jahr 1000 heidnische Götterstatuen ins Wasser geworfen wurden.
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❓ FAQ

Häufige Fragen zu Akureyri

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Wie komme ich nach Akureyri?
Der Flughafen Akureyri wird mehrmals täglich mit Inlandsflügen ab Reykjavik in nur rund 45 Minuten angeflogen. Alternativ verbindet die Ringstrasse Route 1 beide Städte auf einer rund fünfstündigen Fahrt durch spektakuläre Landschaften.
Was ist die Akureyrarkirkja?
Die 1940 fertiggestellte, expressionistische Lutherkirche thront auf einem Hügel über der Stadt und wurde vom selben Architekten wie die Hallgrímskirkja in Reykjavik entworfen; im Inneren beeindruckt ein Buntglasfenster aus der englischen Coventry-Kathedrale.
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Was bietet der Botanische Garten?
Der 1912 angelegte Lystigarðurinn gilt als nördlichster Botanischer Garten der Welt und zeigt trotz der subarktischen Lage über 7000 Pflanzenarten aus aller Welt, die dank des milden Mikroklimas der Bucht hier gedeihen.
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Was ist der Goðafoss?
Der «Wasserfall der Götter» Goðafoss stürzt in einem eindrucksvollen Hufeisenbogen über schwarze Basaltfelsen und verdankt seinen Namen der Legende, wonach hier im Jahr 1000 heidnische Götterstatuen ins Wasser geworfen wurden.