Baguio Reise 2026 entdecken

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Kühle Sommerhauptstadt
Auf rund 1.500 Metern Höhe in der Cordillera-Bergkette gelegen, bietet Baguio ein angenehm kühles Klima, das während der amerikanischen Kolonialzeit als willkommene Zuflucht vor der tropischen Hitze Manilas diente und der Stadt ihren Beinamen einbrachte.
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Duftende Kiefernwälder
Die dichten Kiefernwälder rund um den Burnham Park und das Camp John Hay verleihen der Stadt eine für die Philippinen ungewöhnliche, fast alpine Atmosphäre und laden zu entspannten Spaziergängen und Picknicks im Grünen ein.
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Reisterrassen von Banaue
Von Baguio aus lässt sich in einer mehrstündigen Fahrt das UNESCO-Weltkulturerbe der über 2.000 Jahre alten Reisterrassen von Banaue erreichen, die von der indigenen Ifugao-Bevölkerung bis heute von Hand bewirtschaftet werden.
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Kunstszene & Nachtmarkt
Die BenCab-Kunstgalerie und zahlreiche Strassenkünstler prägen die lebendige Kreativszene der Stadt, während der beliebte Nachtmarkt entlang der Session Road mit Streetfood und Schnäppchen bis spät in die Nacht geöffnet bleibt.
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❓ FAQ

Häufige Fragen zu Baguio

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Wie komme ich nach Baguio?
Von Manila aus erreicht man Baguio mit dem Bus über die Bergstrasse Kennon Road in etwa fünf bis sechs Stunden, wobei komfortable Fernbusse mehrmals täglich verkehren.
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Warum wird Baguio die Sommerhauptstadt genannt?
Auf rund 1.500 Metern Höhe in der Cordillera-Bergkette gelegen, bietet Baguio ein angenehm kühles Klima, das während der amerikanischen Kolonialzeit als willkommene Zuflucht vor der tropischen Hitze Manilas diente und der Stadt ihren Beinamen einbrachte.
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Was macht die Kiefernwälder um Baguio besonders?
Die dichten Kiefernwälder rund um den Burnham Park und das Camp John Hay verleihen der Stadt eine für die Philippinen ungewöhnliche, fast alpine Atmosphäre und laden zu entspannten Spaziergängen und Picknicks im Grünen ein.
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Was sind die Reisterrassen von Banaue?
Von Baguio aus lässt sich in einer mehrstündigen Fahrt das UNESCO-Weltkulturerbe der über 2.000 Jahre alten Reisterrassen von Banaue erreichen, die von der indigenen Ifugao-Bevölkerung bis heute von Hand bewirtschaftet werden.